Reviews

Hell:On
Age Of Oblivion

Label: Plastic Head Music Distribution (2012)

Das sehnsüchtig erwartete dritte Studioalbum der Ukrainer ist jetzt am Start mit dem Ziel an neue Gestade zu gelangen. Als Unterstützung haben sie sich Jeff Waters von Annihilator geholt der sie bei einem Song Unterstützen wird. Man kann hier schon sagen, dass der Drive und Groove immer noch vorhanden ist, sogar in seiner Eindringlichkeit verstärkt wurde.

Schon beim Opener geht es los 'Disaster', dessen Titel nicht Programm ist, sondern ankündigt was sie bei anderen anrichten werden. Straighte Gitarren mit gelegentlichen Soloeinlagen gepaart mit dem Blastdrumming, fett, das wird die Nackenmuskeln massiv beeinflussen. Auch zu erwähnen wäre 'Rise' mit seinem infernalischen Drumming. Aber auch ansonsten ist das Drumming in bestechender Form Variabilität, permanentes Doublebass und trotzdem sticht das tempoverzerrende Snare ins Ohr und scheint führend, geil! Dazu noch die gegrowlten Lyrics. Weiter könnte man sich 'My Doll' testen, der Song bei dem Jeff Waters mitwirkt oder 'Burn...' oder 'Voices Of The Abyss'. Mit diesen Songs im Ohr bekommt ihr einen super  Eindruck von diesem Album.

Mein Tipp: Ein fettes Album, welches bei der Produktion mehr Tiefe hätte vertragen können, damit das Drumming auch so deutlich hervor kommt wie es gespielt wird. Die Pommesgabel zum Gruße!

Car Sten






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