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Freunde,
im Bookingoffice des Party.San Metal Open Airs geht es weiterhin rund. Wir haben gut zu tun. Heute also wieder eine neue Bandankündigung. Wer sein Ticket noch nicht hat wird hier von uns glücklich gemacht: www.cudgel.de

Ein bisschen Pagan Metal geht immer, und die Russen ARKONA zählen zu den patentesten Vertretern dieser Szene. Seit 16 Jahren aktiv und on the road hat es die Band auf acht Alben gebracht, die zu einem systematisch stets gewachsenen Following geführt haben. Slawische Historie, gemixt mit Folk und Black Metal, so lautet das Erfolgsrezept.



Hallo Leute,
das Party.San Metal Open Air hat wieder eine neue Band zu vermelden. Wir versenden schon Tickets wie die Wilden, wer zugreifen möchte hat hier die Chance:
 
www.cudgel.de
 
 
Barbarisch, kauzig, hochprozentig! MALOKARPATAN aus der slowakischen Hauptstadt Bratislava vereinen die alte Venom- und Bathory-Schule mit Black Sabbbath-Heaviness sowie der simplen Zerstörungswut von Darkthrone und dem originellen Kauzfaktor, den slowakische/tschechische Düstermetaller offenbar in ihren Genen haben. Black-Heavy-Metal as fuck und 100% Fenriz-approved! 

 
The invasion of Nordkarpatenland



Für das 3-Tages-Ticket mit einem Turnbeutel muss man €89,10 bezahlen

 

Oben drein hat man die Nachfolgeband von Ex-Sacramentum-Member Rudolfsson am Start ...

 

 RUNEMAGICK kommen. Death – Doom – Darkness. Diese drei Wörter reichen völlig aus, um das Quartett um Ex-Sacramentum-Member Nicklas Rudolfsson adäquat zu beschreiben. Nach einer längeren Zeit der Funkstille haben die Schweden mit „Evoked From Abysmal Sleep“ nun ein neues Album am Start, und dieses werden sie nun live vorstellen. Nach vielen Jahren endlich wieder auf unserer Bühne.



Am 4. Mai 2018 hält das Publikum der Royal Albert Hall für einen Moment den Atem an: die Silhouette einer Frau löst sich langsam aus den Schatten der Bühne und schnurrt mit ihrer einzigartigen rauchig-honigsüßen Stimme die ersten Zeilen von „As Long As I Have A Song“ ins Mikrofon. Das Scheinwerferlicht folgt der grammynominierten Singer-Songwriterin Beth Hart, die sich langsam ihren Weg durch die Gänge der ehrwürdigen Halle in London bahnt. Sie schüttelt die ausgestreckten Hände ihrer Fans, die nicht glauben können, wie ihnen gerade geschieht. Sie singt den Song fast komplett a capella. Im Zeitalter von Autotune und Playback ist die Eröffnung eines Konzerts auf solche Art fast schon mutig. Doch Beth Hart war schon immer eine Künstlerin, die ohne Sicherheitsnetz durchs Leben balanciert und sich auf der Bühne und im Studio komplett nackt zeigt. Dieser Anspruch hat sich bei Fans, die nach „echter Musik“ verlangen, ausgezahlt. In den letzten Jahren füllte die Sängerin Hallen wie das Ryman Auditorium bis hin zum Hampton Court Palace und hatte dabei das Publikum stets in der Hand. Ihre britischen Fans katapultierten in den letzten Jahren jedes Ihrer Alben in den Charthimmel und so überrascht es auch nicht, dass dies nicht der erste Auftritt Harts in der Royal Albert Hall war. Doch als sie schließlich im Mai die Bühne betrat, auf der seit ihrer Eröffnung 1871 schon Größen wie Cream bis zu Led Zeppelin aufgetreten waren, war sie dennoch von Ehrfurcht ergriffen. „Könnt Ihr glauben, dass wir gemeinsam an diesem Ort sind?“, jauchzt sie mit großen Augen und verwuscheltem Haar. „Unglaublich!“ Während der nächsten zwei Stunden bzw. 23 Songs flüstert und schreit Beth Hart ihre tiefsten Hoffnungen, Ängste und Geheimnisse in die Ohren ihres Publikums. Sie verwandelt das Konzert in der riesigen Halle in eine intime Clubshow. Während sie zwischen Mikrofon, Klavier, Gitarre und Bass hin und her wechselt ist das Konzert eine faszinierende Rückschau auf ihre über 25 Jahre andauernde Karriere. Dennoch reagiert sie ständig auf die sich verändernde Energie des Publikums: „Ich habe drei Monate damit verbracht, diese Setlist zu erstellen.“, erzählt sie. „Doch als ich auf der Bühne stand, änderte ich noch einmal alles.“ Es war eine emotionale Nacht, sowohl für die Sängerin selbst als auch für ihr Publikum. Als sich die gesamte Crew tief vor ihr verbeugt und Hart in den liebevollen Armen ihres Mannes von der Bühne getragen wird, dankt sie mit ihrem letzten Satz allen Anwesenden: „Wir hatten eine fantastische Zeit zusammen, Mann!“ “Live At The Royal Albert Hall“ erscheint als CD, LP, DVD/BR und Digital am 30. November! Vorab gibt es mit dem Live Video zu “As Good As It Get” schon mal einen ersten Einblick in eine grandiose Show, hier zu sehen: https://youtu.be/pQc3d4DgmXg Tracklisting: 1 As Long As I Have A Song 2 For My Friends 3 Lifts You Up 4 Close To My Fire 5 Bang Bang Boom Boom 6 Good As It Gets 7 Spirit Of God 8 Baddest Blues 9 Sister Heroine 10 Baby Shot Me Down 11 Waterfalls 12 Your Heart Is As Black As Night 13 Saved 14 The Ugliest House On The Block 15 Spiders In My Bed 16 Take It Easy On Me 17 Leave The Light On 18 Mama This One's For You 19 My California 20 Trouble 21 Love Is A Lie 22 Picture In A Frame 23 Caught Out In The Rain Bonus features: Behind The Scenes Video Beth Hart Interview Mehr Infos unter: www.bethhart.com



Am Ende des Tages, wenn die Club- oder Saalbeleuchtungen erlöschen und die acht Energetischen von Mr. Irish Bastard ihre ersten Takte von der Bühne wuchten, geht es immer um Liebe. Die große Macht, die im ständigen Wechsel zwischen Euphorie und Melancholie begriffen ist, lässt Mr. Irish Bastard vagabundieren, spielen, leben, feiern und teilen. Die Irish-Folk-Band, die auch ausgewiesene Punkrock-Fans mühelos zum Coolfinden ihrer Musik einlädt, ist alles, was sie sein soll: Dynamisch, verbindlich, herzlich, humorbegabt, schnell, laut und am Ende garantiert genauso transpiriert wie wir staunenden Zuschauer. Nachdem die Truppe im Sommer kreuz und quer durch Europa gereist war und Festival-Gelände beben ließ, steht ab Mitte/Ende Oktober der zweite Teil ihrer erfolgreichen „The Desire For Revenge“-Tour auf dem Reiseplan. Die Songs des noch immer frischen, Anfang des Jahres erschienen und gecharteten, gleichnamigen Albums, klingen jetzt, ein paar Monate später, nochmal kraftvoller. Nach dem Live-Test ist schließlich immer vor dem Live-Favorit! Aber auch Songs aus dem wohlbekannten Repertoire der Band lassen sich in diesem Herbst neu genießen. Um eine Geige erweitert, prescht das Instrumentarium noch intensiver, weil irischer in Körper und Geist vor. Apropos „irischer“. Was Mr. Irish Bastard von den vielen anderen, auch guten Irish-Folk-Bands unterscheidet, ist das irische Blut, das in den Adern des Sängers Mr. Irish Bastard pulsiert. Seine Wurzeln liegen im konfliktbeladenen Norden der Insel, einer Gegend, in der viel Leid gestreut wurde, das sich im dortigen Lebensgefühl und damit auch im kulturellen Ausdruck manifestiert. Griffiger ausgedrückt bedeutet das: Alles bedingt alles andere in der Musik von Mr. Irish Bastard. Hinter jedem greifbaren Glücksgefühl verbirgt sich immer auch Tiefe, die melancholische Vorahnung, dass jedes Glück zerbrechlich ist. Glück ist für die Acht natürlich zum einen die Musik. Zum anderen aber ist Freundschaft eine immer mitschwingende Konstante im Selbstverständnis und in der Live-Präsentation von Mr. Irish Bastard. Niemand wird ausgeschlossen, erst recht niemand im Publikum. Jeder ist eingeladen, ein Freund der Band zu werden. Und diese Freundschaft wird von den vier Gründungsmitgliedern mit Verbindlichkeit gelebt. Der Zeitgeist gibt mit seinen digitalen Dating-Auswüchsen zwar etwas anderes vor, aber Mr. Irish Bastard funktioniert nach dem Freundschaftsprinzip. Wort geben, Wort halten. Damit wäre auch erklärt, warum neben den Gründungsmitgliedern oft andere, wechselnde Musiker auftauchen. Mr. Irish Bastard ist eine Band, aber auch ein gewachsener Organismus, der sich am Vektor Verbindung und Freundschaft orientiert. Wer einmal dabei war, wird immer wieder dabei sein können. Und wer will nicht immer wieder dabei sein, wenn die Band, die mit der augenzwinkernden Unterzeile „Drinking & Wenching“ (Trinken und Rumhuren) für sich wirbt, zur Irish-Folk-Party einlädt? Öffnet die Herzen und Seelen, die Guinness-Flaschen und Poren sowieso, wenn Mr. Irish Bastard zwischen Oktober und Dezember in 13 ausgewählten deutschen Städten mit Charme, Liebe und irischer Musikerzählkunst den schnell getakteten Marsch blasen werden! The Desire For Revenge Tour Part II 20.10. Dortmund - FZW 26.10. Bremen - Tower 27.10. Husum - Speicher 02.11. Bochum - Rockpalast 03.11. Bielefeld - Forum 09.11. Hameln - Sumpfblume 10.11. Düsseldorf - Tube 16.11. Schweinfurt - Stattbahnhof 17.11. Stuttgart - Club Cann 23.11. Heidelberg - Halle 02 24.11. Cham - LA 30.11. Kaiserslautern - Kammgarn 01.12. Nürnberg - Club Stereo Mehr Infos unter: www.mririshbastard.com www.facebook.com/mririshbastard



Hallo Freunde, sicherlich habt ihr euch gefragt, wann denn nun endlich der Vorverkauf für euer nächstes Party.San Metal Open Air beginnt. Gut Ding will Weile haben, aber here we go: 

Am 1. Oktober ist es soweit! Tickets könnt ihr wie gewohnt hier bestellen: www.cudgel.de Übrigens: Wir feiern gemeinsam mit euch im kommenden Jahr unser 25-jähriges Bestehen! 

Neu im Billing ist die englische Heavy-Metal-Legende SATAN, und ab sofort werden wir im WOCHENTAKT neue Bands ankündigen! Auch weitere Headliner werden in Kürze bekanntgegeben.

Wichtig für alle Festivalgänger: Im Gegensatz zu so manch anderer Veranstaltung werden wir die Ticketpreise sowie die Getränkepreise 2019 stabil halten. Wir denken, dass wir genau dies unserem treuen Publikum schuldig sind.



THE 50th ANNIVERSARY OF THE ICONIC 1968 ALBUM CELEBRATED WITH DELUXE REMASTERED TRIPLE VINYL BOX SET & DELUXE TRIPLE CD + DVD HARDBACK BOOK What happens when Swinging London’s foremost mod quartet grow their hair, change their clothes, and go psychedelic? They write an era-defining smash-hit concept album! Ogdens Nut Gone Flake was originally released by Andrew Loog Oldham’s Immediate Records on 24th May 1968 and soon hit the #1 spot where it stayed for six weeks. Critically acclaimed and still featuring in albums-you-must-own-polls, it is by far and away the Small Faces’ best-known and most successful album. Alongside classic single tracks like ‘Lazy Sunday’ and ‘Afterglow’ plus ‘Song Of A Baker’ and live favourite ‘Rollin’ Over’, the LP even added a conceptual twist with the story of "Happiness Stan" and the narrations of Stanley Unwin on Side 2. Loved also for its award-winning crazy round packaging, the record represents the band’s finest hour, though soon after its release the Small Faces were no more, having morphed into The Faces and Humble Pie. To celebrate the 50th anniversary, the album has been newly remastered by Nick Robbins at Soundmastering with the full cooperation of surviving Small Faces member Kenney Jones. This is the best Ogdens’ has ever sounded! Vinyl Edition For the first time ever, both mono and stereo versions of the album, plus an LP of rare bonus material, will be released together in one deluxe, limited edition box set, pressed on 180-gram audiophile red, white and blue vinyl. It will also feature a deluxe booklet loaded with material, including in-depth sleeve notes by Small Faces authority and Mojo contributor Mark Paytress, interviews, rare photos and memorabilia. CD Edition A 60-page hardback book edition will contain 3 CDs for mono and stereo versions of the album plus a disc of rare bonus material, together with a DVD containing Small Faces' legendary feature on an episode of the BBC's TV show Colour Me Pop in June 1968, with the highlights being their performance of “Happiness Stan” and Peter Whitehead’s promotional film for ‘Lazy Sunday’. It will also feature a deluxe booklet loaded with material, including indepth sleeve notes by Small Faces authority and Mojo contributor Mark Paytress, interviews, rare photos and memorabilia.



Die Single „Worauf willst du warten“ ist der Vorbote des neuen Albums „Alles vor dem Aber“ (VÖ 07.09.2018) von Roger Stein und erzählt vom Weg des Wartens – des Wartens auf das große Glück. Der kraftvolle deutsche Singer-Songwriter-Track ermahnt uns, im Leben nicht die Bequemlichkeit siegen zu lassen und uns in kleinen Wartehäusern gemütlich einzurichten, sondern dem Glück entgegenzugehen. „Worauf willst du warten“ im Stream hier zu hören: https://open.spotify.com/album/0HiSr7wVZfrJu580beQ1Gx https://www.youtube.com/watch?v=RiELbDU7ZvI „Wir tragen immer Ausreden vor uns her, was wir alles machen würden, aber ... da ist ja noch dieses und jenes, und man würde ja ... aber ...“ Mit diesem Aber, das alle davorstehenden Wünsche und Sehnsüchte zu unrealistischen Träumereien erklärt, weist Stein auf die Kernaussage des Albums voraus: „Alles vor dem Aber ist egal.“ „Alles vor dem Aber“ AkustikClip: https://youtu.be/y7BgPWEGFO0 „Alles vor dem Aber“ (Live mit Konstantin Wecker 2018): https://youtu.be/R1e73KVnmKY Während der Erzähler in dem Song nur einen Zwischenstopp einlegt, um zu verschnaufen und auf die große Chance zu warten, vergehen plötzlich Jahre. Als dann die große Chance endlich eintrifft und ruft „Komm mit!“, ist er überrascht und überfordert zugleich, denn er hat sich aus einem Provisorium, dem Wartehaus, ein richtiges Zuhause geschaffen. Er hat Wurzeln geschlagen und bekennt auf sein Wartehaus blickend: „Ich will hier nicht mehr weg“. „Der Weg ist nicht das Ziel, sonst hieße er ‘Ziel‘“, sagt Roger Stein lächelnd. „Der Weg ist immer nur der Weg. Jedoch mit genau solch verklärten Sinnsprüchen versucht man, uns zu kompromissbereitem Konsumenten-Nutz-Vieh zu erziehen, das sich bereits mit der halben Strecke zufrieden gibt. Es stimmt aber nicht. Die Entschlossenheit, die man braucht, um an ein Ziel zu gelangen, gilt es, jeden Tag neu zu pflegen und zu hüten. Denn sie ist ein zerbrechliches Gut – und ihr größter Feind heißt: Bequemlichkeit“.



Haggard, das deutsche Klassik-Mittelalter-Metal Ensemble mit der einzigartigen Besetzung, geht im September und Oktober 2018 auf Europatour - gemeinsam mit den Symphonic Metallern Sound Storm aus Italien und der finnischen Female Fronted Folk-Goth Band Unshine. Das Tourmotto “Bards Of Symphony And Metal” darf sprichwörtlich genommen weden: Haggard gehen in Vollbesetzung auf Tour und lassen es sich nicht nehmen, wie gewohnt das Flair originaler klassischer Instrumente sowie klassischen Sängerinnen und Sängern auf die Bühnen zu bringen. Melodien aus alter Zeit, kombiniert mit der Wucht und der Intensität des Metals. Nachdem Haggard in den letzten Jahren über-wiegend Konzerte in Lateinamerika, Asien und der Türkei spielten, liegt der Fokus bei dieser Tour auf Deutschland, Österreich und der Schweiz . Tourdaten: 18.09.2018 DE Essen, Turock 19.09.2018 CH Pratteln, Z7 20.09.2018 DE Karlsruhe, Substage 21.09.2018 DE Munich, Backstage 22.09.2018 DE Leipzig, Hellraiser 23.09.2018 DE Berlin, Bi Nuu 24.09.2018 DE Hamburg, Markthalle 23.10.2018 AT Wien, Szene 30.10.2018 AT Graz, Dom Im Berg Tickets für die Deutschland-Shows sind unter www.eventbrite.de erhältlich, spezielle Fan-Hardtickets mit einigen Goodies gibt es unter www.haggard-shop.de



Das Party.San 2018 ist vorbei - es lebe das Party.San 2019
 

Unsere Flakgeschütze haben euch traditionell am Donnerstag mit einem Salut begrüßt - und sie haben euch Samstagnacht auch verabschiedet. Wir alle schauen auf ein tolles und in beinahe jederlei Hinsicht rundum gelungenes Party.San Metal Open Air-Wochenende zurück. Hierfür möchten uns bei euch für euren Enthusiasmus und eure langjährige Treue ganz herzlich bedanken! Insbesondere auch für Eure Kooperation und Eure Geduld am Donnerstag, als uns alle der Sandsturm erwischt hat. Trotz der vielen Ausstattung, welche sprichwörtlich weggeweht wurde, konnte das Festival nach kurzer Verzögerung weiterlaufen. Ihr seid die Besten!

Diese einzigartige Stimmung und eure Hingabe als Metalfans sind alles andere als selbstverständlich, und umso dankbarer sind wir darüber, so ein geiles Publikum zu haben! Werfen wir einen kleinen Blick voraus: Es wird gefeiert, denn im nächsten Jahr begehen wir unser 25. Jubiläum! An dieser Stelle können wir euch bereits so manche Überraschung und so manche selten zu sehende Band versprechen!
 
Termin: 8. bis 10. August 2019!
 
Euer Party.San Metal Open Air - Team
 
Und gleich noch hier die ersten Bookings für 2019:
 
Eine der ältesten und einflussreichsten Thrash-Metal-Bands Amerikas entert die Bühne! Ursprünglich im Jahr 1983 unter dem Namen Legacy gegründet, veröffentlichten Testament mit „The Legacy“, „The New Order“ und „Practise What You Preach“ echte Bay-Area-Thrash-Klassiker, und auch ihr bis dato letztes Album, „Brotherhood Of The Snake“ aus dem Jahr 2016 ist eine fulminante Abrissbirne. Über die Livequalitäten von Frontderwisch Chuck Billy und seine Mannen weiß jeder Bescheid: Killer!
 
Ob gehasst oder geliebt: die österreichischen Black/Death-Vorreiter von Belphegor polarisieren – und das ist auch gut so. Die Fans wissen, was sie erwartet: eine pechschwarze, blasphemische Abrissbirne der Extraklasse. Diese Show solltet ihr nicht verpassen.
 
Die schwerste, fulminanteste und gewissermaßen unschwedischste Schweden-Death-Metal-Truppe aller Zeiten: Vomitory mixen ihren klassischen Schwedentod ganz massiv mit der Brutalität des US-Death-Metal und nehmen deshalb eine Sonderposition ein. Jedes Album der zwischenzeitlich aufgelösten Truppe ist ein Kracher und wer weiß: vielleicht halten wir bis zum Sommer 2019 einen neuen Longplayer in den Händen?
 
Die nachhaltigste und qualitativ konstanteste Band in der nationalen Black-Metal-Landschaft der vergangenen 10 Jahre: Ascension haben sowohl im Demo-Stadium als auch mit ihren bislang drei veröffentlichten Alben spannende, fordernde und abgrundtief finstere Gourmetkost abgeliefert sowie auf diversen Bühnen ihre Durchschlagskraft bewiesen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis sie das PARTY.SAN METAL OPEN AIR beehren sollten…
 
Firtan- Die süddeutschen Pagan/Black-Metaller haben soeben mit „Okeanos“ ihr vielbeachtetes zweites Album veröffentlicht und werden sich live auf unserer Zeltbühne vorstellen. Eine großartige neue Band die ihr unbedingt sehen solltet.
 
Nur wenige Bands haben die Welt des waschechten Epic Metal so massiv geprägt wie Solstice-Englander. War das 1998er Werk „New Dark Age“ das mit Abstand wichtigste Epic/Doom-Album der Neunziger, so gilt das Comeback-Album „White Horse Hill“, mit dem die Engländer (nebst irischem Sänger) in den weltweiten Metalmedien massig Höchstnoten einfahren konnten, bereits jetzt als Klassiker der Gegenwart. Euch erwarten Gänsehautmomente für die Ewigkeit!
 
Chaos, Nihilismus, Tod: Craft sind eine der konstantesten Bands der derzeitigen schwedischen Black-Metal-Szene und haben seit ihrer Gründung im Jahr 1999 fünf Alben veröffentlicht und zahlreiche Clubkonzerte gespielt. Nun stellen sich Schreihals Nox und seine Truppe dem PARTY.SAN METAL OPEN AIR - Publikum.
 
Wenn man seine Notdurft in ein lyrisches Gewand hüllt: Die tschechischen Goregrinder von GUTALAX ( cz gore grind ) werden möglicherweise nicht den Goethe-Gedächtnispreis für schöngeistige Inhalte gewinnen, aber wer mit Alben wie „Shit Beast“ und „Shit Happens!“ seine helle Freude hat, kennt eh keinen Goethe. Windel frei! Attacke!