Reviews

House Of Lords
Cartesian Dreams

Label: Frontiers Records (2009)

Die Intervalle zwischen den Veröffentlichungen von House of Lords werden wieder kürzer und die Erscheinungen seit einigen Jahren wieder regelmäßiger. Der Gemahl von Rockröhre Robin Beck hat einmal mehr seine Mannen um sich geschart, um eine Platte im Stil des 80er Jahre Melodic Metal aus der Taufe zu heben. Dass dabei seit einigen Jahren auch die Grenze zu AOR desöfteren locker überschritten wird dürfte sich mittlerweile längst herumgesprochen haben. Und dass mit Gregg Giuffra der ehemalige musikalische Kopf der 80er Jahre fehlt weiß man auch. Allerdings bietet die amerikanische Band nach wie vor eine solide Leistung, die auf jeden Fall die alten Fans beglücken wird. Große Melodien sollte man auf jeden Fall mögen, wenn man sich "Cartesian Dreams" anhört. Was allerdings der große Philosoph und Gelehrte Rene Descartes mit der Musik zu tun hat ist mir bislang noch nicht aufgegangen. Aber das ist ja schließlich eine untergeordnete Frage. Der Titel klingt jedenfalls gut...

Nun denn, Ihr Melodic Rock Recken, sattelt die Pferde und erwerbt diese Scheibe, denn sie enthält alles, was Ihr von einer solchen Platte erwarten könnt.

Frank Scheuermann






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