Reviews

Edge of Attack

Label: Spread the Metal Records (2013)


Das Debütalbum dieses kanadischen Fünfers ist sehr beachtlich, da die Herrschaften keine Genregrenzen kennen bzw. akzeptieren. Die Herrschaften schippern fröhlich durch die Thrash- als auch die Powernmetal-See. Mit einer unverschämten Treffgenauigkeit wird die Schnittmenge herausgearbeitet. Teils bekommen wir klassische Nummern auf die Ohren, des jeweiligen Genres und teiklweise wird gemischt. Dazu kommt noch das wir hier Female-Fronted sind und diese Dame ist nicht wie bei Thrash-Female-Fronted a la Sabina oder Angie, Nein, sie singt mit ihrer natürlichen, femininen Stimme und das ist so geil.

Natürlich gibt es auch diverse Songs wo man Unterstützung bei den Female-Voices im Backingbereich brauchen kann, gar kein Thema, man hat ja noch eine zweite Dame in der Kombo – Problem gelöst. Als ob das nicht genug wäre holt man sich noch mit Ivan Gianini, Ryan Bovaird und Pellek ein paar Gastmusiker an Board um das eh schon starke Debüt noch mehr zu pimpen.

Als Lauschproben möchte ich euch ‚The Haunting‘, ‚Demon (Oft he northern Seas)‘, ‚In the Night‘ oder auch den unglaublich geilen und harten ‚The Damned‘. Fast jeder Song wird mit einer Art Intro ausgestattet, so zum leichten warm werden.

Mein Tipp: Ein richtig geiles und fettes und auf seine eigene Art ungewöhnliches Album, das keine Genregrenzen respektiert und munter hin und her schippert. Richtig fett und mitreißend. Die Pommesgabel zum Gruße.
Car Sten






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