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Pain & Gain

Label: Soulfood Music (2015)

Das dritte Album der Jungs mit britischen Namen sowie schweizerischen Genen, deren Bandgeschichte sich sehr abwechslungsreich darstellt. Ob die Jungs das was sie ausmachte auch bei diesem Longplayer halten können, ihren Hard- und Heavy Sound mit leichtem Hang zu Balladen oder balladesken Nummern, das werden nun sehen …

Passend beginnt das Album mit dem Song ‚Wake up‘, der auch so ein wenig mystisch beginnt mit einem leicht spacigen Intro bevor dann die Überleitung erfolgt und man die Gitarrenfraktion bei der Arbeit zuhören kann, schön drückend alle Gitarren auch die teils so sträflich heraus gemischte Bassgitarre ist gut zu vernehmen, was den Songs nochmal eine Extraportion an Druck verleiht. Dieser Opener ist taktisch gesehen im Bereich des Heavy Metals angesiedelt und groovt sehr schön und natürlich hat Peter Hochuli das Singen nicht verlernt. Weiter würde ich euch noch ‚Queen of the Night‘, ‚Welcome tot he Show‘ oder auch ‚Hell’s breaking Loose‘ empfehlen, mit diesen Songs im Ohr solltet ihr eine Entscheidung treffen können. Natürlich sind die Genre üblichen Gitarrensoli ebenso enthalten genauso die geilen Hooks als auch die geil-treibenden Riffs, die die Airguitar inspierieren wird.

Mein Tipp: Ein sehr  guter Wiedereinstieg der Band nach fast sechsjähriger Abstinenz an der Releasefront. Schöne durchstrukturierte Nummern, die ins Ohr und ins Tanzbein gehen. Ein guter Wechsel auch vom Sound der Gitarren wertet das Ganze nochmals auf. Die Pommesgabel zum Gruße!!!

9/10

Car Sten






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