Reviews

The Great Southern Clitkill

Label: War Anthem (2010)

Die Großmeister aus den Niederlanden sind wieder am Start mit einem neuen Output und wie es unschwer zu lesen ist, ist heuer ein altes Pantera-Thema zur Besprechung rüber gereicht worden. Ja, diese "Grind-Make-Over" hat ja durch aus Tradition nachdem ja schon S.O.D. an der Reihe waren oder Slayer oder Metallica.

Was will man zu einem Album sagen, das mit dem Song 'I Lay Me Down To Cheat' beginnt, wenn einen diese Worten sozusagen begrüßen? Der typische Cliteater-Humor, fällt mir spontan ein. Auch die übrigen Songs entbehren zu keinem Zeitpunkt ihrer bewussten Krankheit und des berühmt und berüchtigten Humors. Spätestens dann, wenn man die Herren mal live gesehen hat, kann man dies nachvollziehen.

Was soll man noch zu Grind Death Metal sagen? Grinds bei den Vocals, teils ergänzt durch Screams. Double Bass, mehr oder minder permanent. Manch eine Midtempo-Passage wie zu erhören bei dem viel sagenden Song 'In-Diana Jones', stellenweise auch eine Spur von Death'n'Roll. Oder das Spiel mit der Sprache bei 'GRUNTlichkeit'. Weitere Lauschproben könnten sein 'F.F. (Fuckin' Faggot)', 'Saturday Night Beaver' oder 'BTS (Biomedical Tissue Services)' oder oder...Ein Hammersong nach dem anderen.

Jedoch weiß man, dass es einen kleinen Schönheitsfehler gibt: Die Dauer der Songs ist sehr überschaubar! Ansonsten bleibt nur noch mein Tipp aus: Kaufen! Cliteater - geil, Hammer, fett, Grandios, gewaltig, Fun!

Car Sten






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