Reviews

Fabula Magna

Label: Massacre Records (2009)

Nach "Lux Noctis" und "Porta Obscura" erscheint nun der dritte Schlag der deutschen Band, die ihre Hörer mit zwei weiblichen Leadstimmen zu überzeugen sucht. Der Gesang ist genauso souverän wie auf den beiden ersten Scheiben, auch wenn die neue Sängerin Lisa Lasch, die für die wegen ihres Studiums ausgeschiedene Ada Flechter ersetzt, durchaus ihren eigenen erkennbaren Gesangsstil hat.

Die Songs sind wie gewohnt in den drei Sprachen Deutsch, Englisch und Latein gehalten, was sowohl ein internationales Publikum als auch "klassisch" orientierte Menschen bedienen soll. Die Musik ist etwas getragener und weniger aggressiv als auf den früheren Werken. Aber es gilt wie zuvor, Handwerk auf hohem Niveau.

Wer die Band bislang noch nicht kennen lernen durfte, dem möchte ich doch zuerst "Lux Noctis" ans Herz legen, auch wenn "Fabula Magna" nicht wirklich schwächer ist. Ach wisst Ihr was? Am besten kauft Ihr gleich alle drei!

Frank Scheuermann






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