Reviews

Will of the Strong

Label: Dragonheart Records (2017)

Diese ehrwürdige Institution, gegründet 1988, noch vopr Rhapsody und allen ähnlichen italienischen POwermetal Kombos, dürfte wohl eines der Prototypen für diese Powerboots sein. Wie hören sich diese nun knapp 30 Jahre später an? Genauso wie sich Powermetal a la Italia immer anhört und auch anhören muss. Alle Trades sind an Bord, sei es geiles Riffing, geile Soli, geiles variables Drumming, betörende Keys, eine sehr eingängige Stimme und immer Marschrichtung Vorwärts, schönes Doublebass in den Refrainparts – sprich alles was man braucht um die Matte wehen zu lassen. Nein, das ist nicht der Tipp als Einleitung …
 
Nach einem Intro, in instrumental Manier, geht es bei den Jungs los bevor man gleich einen dieser klassischen Powersongs auf die Ohren bekommt, gemeint ist ‚Holy Warrior‘, eine ruhigere Nummer findet sich bei ‚Grace O‘ Malley‘ auch wenn die Refrains wieder fett und drückend daher kommen. Lumpen lassen sich die Herrschaften auf diesem Album eh nicht, mit ihren elf kompletten Songs plus noch das Intro, ist man mehr als Mittelklasse. Verschnörkeltes auch mit Samples arbeitend, kommen die Herrschaften an und verbreiten ihre geile Mucke. Ein Ohrwurm jagt den Nächsten, daher, hört euch einfach die folgenden Songs in beliebiger Reihenfolge an, ihr werdet keine Niete ziehen.
 
Mein Tipp: Ein fettes Album, für die Jüngeren kann man als Refrerenz Rhapsody of Fire oder Kotipelto nennen. Eingängig, abwechselnd, erfrischend, immer mindestens ein Element bei jedem Songs, das die Mundwinkel nach oben treibt, zwischen Airguitar und bangen! Die Pommegabel zum Gruße!!!
 
10/10
 
Car Sten






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