Reviews

No Quarter

Label: Dissonance Productions (2018)

Hier haben wir das Debütalbum einer Band, die genau genommen keine unbekannten mehr sind. Seit 2012 beglücken die Jungs aus Southampton die Metalgemeinde mit ihrem schönen in den 80igern geerdeten Heavy Metal mit Liveshows, EPs oder auch einzelnen neuen Songs auf Compilations. Doch nun ist es Zeit das Debütalbum unter die Fans zubringen. Die Jungs spielen True Metal durch und durch, die Airguitar ist ein ständiger Begleiter, wenn man zu deren Shows geht, genau so sind auch die Songs aufgebaut. Man kennt die Vorgehensweise und daher hat man einfach ein fettes Grinsen im Gesicht, wenn man deren Songs hört …
 
Nach ein paar Intro-Takten kommt eingebunden auch schon der Opener-Track mit ‚Behold the Machine‘ um die Ecke. Dieser ist aber nicht wirklich repräsentativ, denn das ganze Ausmaß dessen was kommen wird und der enthaltene Spaß ist erst bei ‚Cemetary Lakes‘, da wird auch der Kick-Ass-Effekt ausgepackt und man fühlt sich gleich in den 80-igern wo einem zig Alben und Interpreten einfallen, Songs die man gleich nach diesem auch noch hören möchte bzw. muss. Weiter empfehlenswert ist ‚Sight of the Sniper‘ oder das unsagbar sympathische ‚Heavy Metal Headache‘…
 
Mein Tipp: Eines der sympathischsten Alben des Jahres, mit so vielen Dejavu-Potenzial, dass man die ganze alte Plattensammlung nochmals durchsucht nach anderen und ähnlichen Material. Auch hier ein Must-have für alle True-Metal und Heavy-Metal Fans, klassischer geht es kaum!!! Die Pommesgabel zum Gruße!!!
 
10/10
 
Car Sten






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