Reviews

Running with the Dogs

Label: Spinefarm Records (2014)


Der zweite Longplayer der Briten und schon wieder so ein Brett. Wieder in guter alter Manier von AC/DC, Krokus, Led Zeppelin etc., ein Riff nach dem anderen wird aus dem Hut gezaubert. Schöne, ausgewogene Vocals, graziles Drumming und immer wieder diese Gitarrenarbeit, die ist wirklich famos. Aber was wäre aus AC/DC geworden ohne die Young Brüder, von dem Blickwinkel aus betrachtet …

Die Jungs spielen ein richtig geiles Album zusammen, abgesehen von dem Fakt, dass sie uns gleich mal 13 Songs präsentieren. Neuerdings ist ja kurz vor zweistellig fast schon Schicht im Schacht, dann ist dies mal eine sehr positiv zu erwähnende Kiste. Nun zu den Lauschproben, schon beim Opener geht es los, gleich mal die Gitarren als Introproduzent herangezogen bei ‚I bleed Rock’n Roll‘ und dieser Song ist so etwas wie der Rotefaden des Albums. Weiterhin kann man empfehlen: ‚Get the Party on‘, ‚Emergency‘, das durch seine balldeske Art sehr schick erscheiende ‚Cloud across the Sun‘ oder zum Schluss noch ‚What is there to say?‘.

Mein Tipp: Ein wunderschönes, solides, stellenweise überraschendes, technisch sehr sauberes und anspruchsvolles Album das auf der ganzen Linie überzeugen kann. Dieses Album – da müsst ihr reinhören und nehmt euch Zeit mit, es wird sich lohnen. Die Pommesgabel zum Gruße!!!

10/10

Car Sten






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