Reviews

Alone

Label: Massacre Records (2006)

Nach acht Jahren Pause kommt nun endlich das neue, sechste Album der Doom Metal Götter Solitude Aeturnus auf den Markt. Die Band wurde schon 1987 von John Perez gegründet, nachdem er bei der Thrash Metal Band Rotting Corpse ausgestiegen war. "Into The Depth Of Sorrow" und "Beyond The Crimson Horizon", die ersten beiden Alben der Jungs, gelten schon als Klassiker und dürfen in keiner guten Doom Sammlung fehlen.

Das neue Album "Alone" bietet schöne, klassische Doom Metal Hymnen und kann fast als das beste Album von Solitude Aeturnus gehandelt werden, es ist sehr wahrscheinlich, dass diese Scheibe Kultstatus erreichen wird. Insgesamt gibt es auf diesem Silberling neun Songs und die Spieldauer liegt bei ca. einer Stunde, diese ist aber leider viel zu schnell vorbei. Die Limited Edition enthält einen ca. zehn minütigen Bonus Track und ist als Digipak käuflich zu erwerben. Am besten gefällt mir das abwechslungsreiche etwas schleppende (das ist positiv gemeint) Gitarrenspiel und der Gesang, den finde ich einfach nur klasse.

Als Anspieltipps kann ich euch 'Scent Of Death', 'Blessed Be The Dead', 'Sightless' und 'Essence Of Black' empfehlen. Auch dieses Album sollte genau wie die ersten beiden Scheiben von Solitude Aeturnus in keiner Sammlung fehlen. Hört euch das Album unbedingt an, dass sollte wirklich niemand verpassen.

Oh Li 






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