- Testament Of Rock
- Power And The Glory
- Rainbow Warrior
- Call Of The Wild
- St. Peter S Cross
- So Many Day So Many Nights
- Blood River
- Anthem Of The Dark
- Metal DJ
- Fire And Flame
- Greenfield Of Life
- The Healer
- Evil Spirits Fly
- When Darkness Comes
- Stockholm Bloodbath
Label: Intergroove (2010)
Eigentlich wiederholen alle Kritiker bei jedem neuen Astral Doors Album nur die Litanei, die man schon bei jedem anderen Astral Doors Scheibchen eigentlich nicht mehr hören konnte, die aber erstaunlicherweise immer wieder zutreffend sind: Astral Doors klingen wie eine geile Mischung aus frühen Rainbow, Black Sabbath mit (wahlweise) Dio (oder Tony Martin) und anderen Classic Metal/Hardrock Bands. Die Songs sind allesamt hochkarätig und hätten - vor 30 Jahren veröffentlicht - dafür gesorgt, dass diese Band heutzutage einen eigenen Altar im ewigen Tempel des harten Rocks hätte.
Und was soll ich sagen? Jenseits aller billigen Klischees zelebrieren die Schweden (was auch sonst!) Champions League Hardrock der Extraklasse, ohne dabei melodisch anbiedernd zu sein. Einfach eine hammergeile Scheibe! Mehr davon!
Frank Scheuermann