Reviews

The Crusher

Label: Metalblade (2001)

„The Crusher“ heißt das aktuelle Album der schwedischen Death Metal Combo Amon Amarth (der Schicksalsberg) und es hat diesen Namen zu recht verdient. Schon mit dem ersten Song ‚Bastards Of A Lying Breed’ stellen die Jungs um Frontmann Johann Hegg klar, worum es in dieser Scheibe geht: Härte. Dieses Feeling wird unterstützt durch die durchweg aggressiv erscheinenden Liedtitel (‚Masters Of War’, ‚The Sound Of Eight Hooves’, ‚Annihilation Of Hammerfest’) und deren Lyrics. Die Songs erzählen von früheren Zeiten und Schlachten im hohen und kalten Norden und bringen den Hörer zurück in diese Zeit der Wikinger. Jeder der 9 (bzw. 10 incl. Bonustrack ‘Eyes Of Horror’ von Possessed) Songs sprüht vor Energie und Aggressivität und man kann die Spielfreude der Schweden förmlich spüren. Es ist aber in keinem Fall so, dass die Songs unmelodisch sind, sondern jeder einzelne hat sein eigenes Melodiegerüst, das trotz des rasanten Tempos nie verloren geht und das über knapp 50 Minuten!

Thomas Schmitt






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