Reviews

Heritage Of Satan

Label: Agonia Records (2011)

Das neunte Album, endlich ist es da und nach so vielen Wechseln innerhalb des Line-Ups ist heuer eine wahre Macht als Unterstützung  für das musikalische aufzuweisen:

The Unholy Trinity: Blasphemer on the Guitar (ex-Mayhem), Nergal (Behemoth) und Erik (Watain) für den Gesang. Natürlich darf bei dieser Vorstellung das Mastermind hinter Root nicht außen vor bleiben, der sehr umstrittene und Begründer von The Church Of Satan in Czechoslovakia Jiri BigBoss Valter. Und die Mucke?

Nach einem Intro das gesprochen wird, dazu die Umgebungsmucke wird man schon sehr auf die Düsternis vorbereitet. Midtempo, groovig, zu gleich drückend und treibend, teilweise an das Beschwörende heran reichend. Dies passt aber auch schaut man sich den Titel dazu an 'In Nomine Sathanas'. So innovativ geht es weiter, durch die zugabe von Black'n'Roll Elemente, das macht die ganze Sache natürlich unglaublich lebendig, gerade dieser Song ist so energiegeladen, echt geil. Also 'Legacy Of Ancestors' muss auf eure Lausch-Muss-Liste. Mal ein Bild dazu: Stellt euch Boss Hoss mit Blackmetal Ambiente vor, so ist dieser Song, dazu noch ein Gitarrensolo. Der Hammer ist, dass das ganze Album so kurios aufgebaut ist, ein Zungenschnalzer folgt dem Nächsten. Mehr werde ich nicht verraten, begebt euch selbst auf Entdeckungsreise, hier macht das richtig Freude...

Mein Tipp: Dieses Album müsst ihr euch reinpfeifen, danach werdet ihr es euch kaufen, weil es einfach nur der Hammer ist. Hätten wir Punkte müsste man hier nun die 10 ziehen: Fett, einfach nur fett!

Car Sten






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