Reviews

Land Of The Free

Label: Epitaph (2001)

Das neue Album „Land Of The Free?“ steht seit Anfang Juni in den Läden. Pennywise knüpfen genau da an, wo sie bei „Straight Ahead“ aufgehört haben, genaugenommen haben sich seit ihrem Debüt-Album kaum Veränderungen ergeben. Die vier Jungs bleiben ganz einfach ihrem Stil treu und spielen eine CD ein, die genau das verkörpert was Pennywise schon über zehn Jahre verkörpert. Mit den Songs ,F**k Authority’ und ,The World’ haben sie zwei Songs mit Mitgröl-Charakter am Start. Die Songs ,Twist Of Fate’ und ,Who´s On Your Site’ stechen irgendwie aus dem Gesamtkonzept heraus, denn der erste ist von musikalischer Hinsicht eher untypisch für die Band, bei dem zweiten hat Jim wohl ein bisschen mit seiner Stimme gespielt ,denn es klingt doch stark nach den Achtzigern. ‚Anyone Listening’, der letzte Song des Albums, ist genial melodisch und besitz zudem noch starken Hitcharakter. Die anderen neun Songs sind in der gewohnten Pennywise-Manier. Diese Scheibe ist richtig gut geworden, jedoch bleibt zusagen, dass dieser Longplayer nichts neues ist und den gleichen Stellenwert hat, wie die anderen Alben der Band. Böse Zungen behaupten, dass die Jungs immer noch nach Bad Religion klingen, dazu bleibt nur zu sagen, dass dieses Argument vor etwa zehn Jahren gezogen hätte.

Nils Manegold






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