Reviews

The Bowls of Wrath

Label: War Anthem (2014)


Das siebte Langeisen der Berliner und sie haben es geschafft: Noch härter, kompromissloser, grooviger, mehr tiefgreifende Riffs, mehr Eingängigkeit, noch ausgewogener. Schon mit dem Opener wird die Visitenkarte für dieses Album abgegeben. So fett hat kaum ein Album begonnen, dann noch zu den ganzen technischen Dingen, die zwei Klangfarben bei den Vocals, Screams mit Growls -. An Unholy Alliance, wenn man so will…

Wenn man den Opener als Lauschprobe sich reingezogen hat braucht man eigentlich gar nicht mehr, aber dann folgen ja noch Songs wie der Titeltrack ‚Bowls of Wrath‘ der ein Werk im Werk darstellt und durch seine ganze Erscheinung, Aufmachung und Darbietung eine Ausnahmestellung inne hat. Getragener Beginn mit cleanen Instrumenten, ergänzt von dem einen oder anderen Instrument. Dazu noch die progressive Taktung, die Atmosphäre und die Female Voice die das Ganze noch abwechslungsreicher gestaltet. Eine Art Stilbruch oder Erweiterung wie man es sehen will. Dann noch dieser nach vorne stürmende ‚Nothing last forever‘. Dieses Album bietet alles, von den alten Trades bis zu Außergewöhnlichem, checkt dieses Album und wenn ihr die Chance habt, hört es euch ganz an…

Mein Tipp: Ein richtig fettes Album das viel Spaß und Überraschung bietet. Man darf jetzt schon gespannt sein ob sich ein paar der Neuerungen auf dem nächsten Album verstärkt wiederfinden. Hier und heute bleibt nur zu sagen: Danke, die Pommesgabel zum Gruße!!!

10/10

Car Sten






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