Reviews

The Tragedy Of Innocence

Label: Progrock Records (2006)

Nach vielen erfolgreichen Auftritten im Vorprogramm von Szenegrößen wie Fates Warning oder Spock’s Beard, bieten uns Prymary nun mit “The Tragedy Of Innocence” einen Cocktail aus zwölf neuem Songperlen aus der Schnittmenge von Progressive Rock und Progressive Metal. Die früher sehr (zu?) häufig angeführten Verweise zu den Geistesverwandten von Dream Theater sind zwar immer noch nicht ganz von der Hand zu weisen, jedoch schwimmt sich die sympathische Formation immer mehr frei.

Das Riffing ist komplex, jedoch nachvollziehbar und der Schwerpunkt liegt auf Melodien und harmonischen und dramaturgischen Spannungsbögen.

Somit bleibt festzuhalten, dass „The Tragedy Of Innocence“ allen Freunden des Genres jederzeit ans Herz gelegt werden kann, da Handwerk und Ideen stimmen, das Ganze professionell verpackt ist (sowohl musikalisch, als auch soundtechnisch und von der graphischen Gestaltung…) und die im Progressive Bereich äußerst originelle Idee eines Konzeptalbums konsequent und logisch stringent durch die ganze Produktion durchgehalten ist.

Frank Scheuermann 






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