Reviews

The Final Resurrection

Label: Twilight Records (2005)

Lyfthrasyr wurde 2002 von Aggreash als Projekt gegründet, inzwischen ist die Band mit Mathur und Insorior komplett. und Hier ist nun auch das Debütalbum "The Final Resurrection".

Hier wird einiges an Abwechslungsreichtum geboten, druckvoll, düster, aggressiv, aber auch melodiös zeigt sich dieses Album mit einigen Facetten. Mit 'The Dark Portal Of Infinity' und 'Eternity' befinden sich nicht nur gut gespielte, sondern auch technisch überzeugende Instrumentalstücke, wobei mir 'Eternity' etwas mehr zusagt. Die Songs sind alle auf Englisch und leider gibt es kein Booklet in dem die Texte abgedruckt sind, das ist aber eigentlich auch das Einzige was man beanstanden kann. Die etwas ruhigeren Parts werden vor allem durch einen starken Einsatz von Keyboards hervorgehoben, diese schaffen immer wieder eine besondere Atmosphäre. Natürlich wurde "The Final Resurrection" nicht einfach irgendwo aufgenommen, sondern in den Finnvox Studios in Helsinki, das hört man und das ist auch gut so.

Als Anspieltipps kann ich euch die Songs 'Sections Of Fascinating Cruelty', 'Voices From Beneath' und natürlich 'Forgotten Hope For The Relinquished' wärmstens empfehlen.

Viel besser kann man es eigentlich nicht mehr machen, hier kann ich nur eine Kaufempfehlung aussprechen. Auch Live ist diese Band zu empfehlen, falls sie mal bei euch in der Nähe spielen schaut sie euch an.

OhLi






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