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Neue Hammer Bandbestätigungen für das PartySan 2014

Freunde!

 

Wir sind ganz besonders stolz euch heute wieder ein paar neue Bookings für das nächste PARTY.SAN OPEN AIR vorzustellen. Wir glauben, dass so ziemlich alle von euch sehr erfreut sein dürften wenn sie die Namen der Neuzugänge lesen. Wir wollen euch nicht länger auf die Folter spannen und legen ohne große Worte los. Here we go!!!

 

Musik wie ein Film, wie die Gezeiten der Meere, die Kraft der Stürme, die Farben der Natur: Im Laufe der Jahre haben sich die Isländer SOLSTAFIR zu einer der spannendsten, monumentalsten Truppen der progressiv angehauchten Düstermetal-Szene gemausert. Ihre Auftritte geraten stets zu großangelegten Soundexzessen, ihre Ausflüge in Richtung Pagan Metal sind seriöser Natur, fernab von Trinkhörner- und Bierzelt-Niveau. Begnadete Alben wie "Köld" (2009) und "Svartir Sandar" (2011) werden von unseren Besuchern hoch geschätzt und sind für uns gute Gründe, die Nordmänner erneut nach Thüringen zu holen.      

 

Ladies & Gentlemen, tauchen wir tief in die Historie ein: Der schwedische Death Metal, wie wir ihn alle lieben, steckte noch in seinen Kinderschuhen, als ein paar Jungspunde aus der Provinz die Band Botten På Burken gründeten. Aus dieser Truppe ging im Jahr 1989 die Band Macabre End hervor, und daraus wiederum entstanden im Jahr 1991 GOD MACABRE, die im Underground zu Kultstatus gelangten. Ihr bis dato einziges Album, "The Winterlong" aus dem Jahr 1993, gehört zu den Ausnahmeveröffentlichungen der damaligen Zeit. Exklusiv in Deutschland wird das legendäre Todesstahl-Kommando (ua. mit dem Gitarristen Jonas Stålhammar von Bomb of Hades) beim PARTY.SAN OPEN AIR eine Reunionshow zelebrieren! Prädikat: historisch wertvoll!    

 

 

Genau in der Mitte zwischen norwegischem Black Metal und Pagan/Viking Metal agieren seit Mitte der Neunziger KAMPFAR aus dem norwegischen Fredrikstad. Frontkreischer Dolk und seine Mitstreiter haben dem PARTY.SAN OPEN AIR bereits früher eingeheizt, und so wissen wir: Wo KAMPFAR draufsteht, ist klirrende, oftmals hymnische Eiseskälte drin. Majestätische Melodien wechseln sich mit unbarmherziger Raserei ab und münden in Ohrwurm-Stücke wie "Norse" "Bukkeferd" und "Ravenheart".
    

 

Doping für die Grindcore-Fans! Von der schweizerischen Stadt Genf aus terrorisieren vier Krawallfanatiker die Welt, und immer mehr Menschen hören diesen wüsten Attacken zu: Das dritte Album der Truppe, "Flies Will Starve", ist laut Fans und Medien ein Volltreffer geworden und beinhaltet - so schreibt das Rock Hard - "wahre Grind-Hymnen mit haushohem Unsterblichkeitsfaktor"! Verfechter des Grind-Reinheitsgebots sollten indes ein Auge zudrücken, denn die Schweizer mixen ihr Geballer mit brutalem Death Metal der Marke Misery Index. Also, MUMAKIL: Feuer frei!
 






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