Reviews

Feast Of Flesh

Label: Pulverised Records (2009)

"Feast Of Flesh", so heißt das neue Album von Rogga (B), Ronnie (G), Kam (V) und Morgan (D), die zusammen Bone Gnawer bilden. Die Jungs kommen aus Schweden und der USA und haben die Band 2008 gegründet.

Mit quälendem gequietsche eines Schweins starten sie ihr erstes Lied und Titelträger des Albums 'Feast Of Flesh', doch das Quietschen vermischt sich dann mit dem Durchstarten der Gitarre und den Drums. Die Lieder kommen sehr gut rüber, durch einen guten Wechsel zwischen tiefen und hohen Riffs und durch schlagkräftige Drums. Leider kann man den Bass nur sehr schwach erkennen. In ihren Vocals geht es um solche Sachen wie: Kanibalismuss und ums abschlachten, wie man z.B. schön in 'Cannibal Cook-Out' hören kann.

In dem Lied 'The Saw Is Family' gehts gleich zur Sache, indem sie mit einer Motorrsäge eine Frau zerstückeln und danach wieder richtig durchstarten mit gänigen Riffs und Drums. Die restlichen Lieder gehen auch sehr ab und haben mich sehr überzeugt. Die besten Lieder, find ich, sind 'Cannibal Cook-Out', 'Make You Die Slow', 'Hammer To The Skull' und 'Lucky Ones Die First' - all die sind als Lauschtipps zu verstehen.

Das Album umfasst 10 Lieder und geht ca. 34 Minuten, wer also auf geilen Death Metal mit Gemetzel steht sollte sich "Feast Of Flesh" von Bone Gnawer nicht entgehen lassen.

Hol Ger






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