Reviews

V.A.
Freddy vs. Jason - Evil Has Two Names - But Only One Sound

Label: Roadrunner Records (2003)

Freddy Krüger (Nightmare On Elmstreet) und Jason (Freitag der 13.) haben bereits Millionen von Teenagern in den Achtzigern schlaflose Nächte beschert. Getreu dem Motto „Alt aber Gut!“ erlöste man die Zwei von ihrem Rentnerdasein und es kommt nun nach über 15 Jahren zu einem Aufeinandertreffen der (Film)Metzger. Während mich der Film nicht gerade vom Hocker gehauen hat, kann sich der hierzu erschiene Soundtrack sehen bzw. hören lassen.
Auf dem Rundling befinden sich insgesamt 20 (!) mehr oder weniger interessante Stücke. Unter anderem ein Schmankerl vom kommenden Ill Nino Album ‚How Can I Live’ und teilweise unveröffentlichte Beiträge von Slipknot (‚Snap’ - 97er Demo), Murderdolls (‚Welcome To The Strange’) und Sevendust (‚Leech’). Wobei die Stücke von Ill Nino und den Murderdolls sich das Prädikat besonders wertvoll verdienen. Aber auch bereits veröffentlichte Stücke wie Spineshank’s ‚Beginning Of The End’, Stone Sour’s ‚Inside The Cynic’ oder ‚Trigger’ von In Flames sind absolut hörenswert und sorgen für ordentlich Abwechslung. Alles in allem eine runde Angelegenheit, die manchem Crossover und New Metal Fan viel Freude bereiten wird. Schade nur, dass der Film nicht annähernd die Qualität des Soundtracks erreicht.

Frank Hameister






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