Reviews

Through Hard Times

Label: Noise & Harmony Records (2016)

Dieser österreichische Fünfer spielt mit seiner Mixture aus Stoner Rock und Heavy Metal-Klängen eine sehr geile Melange, die richtig ins Blut geht. Typisch sind die geilen Riffs und Hooks der Gitarrenfraktion, dazu noch der leicht rauchig und daher knackig rüberkommende Stil des Fronters, lässt das gesamte Machwerk dazu noch fetter erscheinen. Der Bass ist auch gut eingemischt und tun übriges für diesen fetten Klang, die Drums sind selbstverständlich über jeden Zweifel erhaben.

Nach dem Debüt in Form einer Single, kommt heuer das Album zur Welt. Einziger Vorwurf sind die lediglich 8 Songs, aber diese Songs haben es faustdick hinter den Ohren bzw. in sich. Eine der gewaltigsten Nummern, da hier der Hauch von Growls zu vernehmen sind ist ‚Fake Philosophy‘. Aber diese intensiven Klänge und diese harte Gangart ist nur eine Facette dieses Albums, es hat auch seine tiefgehenden, melancholischen Momente. Die Kombination aus allen genannten Einzelheiten, lässt dieses Album zu einem Besonderen werden …

Mein Tipp: Ein sehr gutes Debütalbum dieser fünf Jungs, man darf gespannt sein, ob sie den Erfolg erlangen werden, der ihnen für ihr Machwerk zustünde. Richtig guter, unter die Haut gehender Rock meets Classic Metal aus Austria. Die Pommesgabel zum Gruße!!!

9/10

Car Sten






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