Reviews

Enter The Asylum

Label: Battlegod Productions (2016)

Das vierte Album der Australier mit ihrer Fronterin Genevieve. Geändert im Line-Up hat sich die Person hinter den Fellen. Man hat nun Wayne Campbell von den Thrashlegenden Mortal Sin sprichwörtlich im Rücken. Über die gesamte Strecke des Albums gesehen hört man diesen Fakt auch bzw. spürt ihn gelegentlich durch „Druck“!

Musikalisch hat man sich im Vergleich zum Vorgängeralbum auch weiter entwickelt. Die kraftvollen Vocals von Genevieve kann man nicht toppen, die sind immer noch so brilliant wie zuletzt. Die Gitarren haben nachgezogen, sind noch explosiver, verspielter, noch drückender geworden. Sowohl in den Rhythmparts als auch bei den Soloparts. Im Allgemeinen hat die Truppe mehr Dampf erhalten. Nach einem Intro geht es auch gleich los mit dem Titeltrack ‚Enter the Asylum‘, der ist baer noch das Gesicht des Vorgängers, so richtig los geht es eigentlich erst mit ‚Mind Games‘ als ersten Song für die neue Linie der Band. Zu dieser gehört auch eine geile spürbare Bassline, die auch richtig Spaß macht und das Klanggebilde größer werden lässt. Man könnte auch ‚Break the Sin‘ oder ‚Seasons of Decay‘ …

Mein Tipp: Die Band hat jetzt einen richtigen Schritt nach vorne gemacht. Die Fronterin ist nicht mehr das einzige Alleinstellungsmerkmal, die restlichen Parts haben nach gezogen, jetzt macht das ganze Album richtig Spaß, Danke dafür! Die Pommesgabel zum Gruße!!!

9/10

Car Sten






Rock & Pop Tickets bei www.eventim.de