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Drowning In What I Believe

Label: Eigenproduktion (2004)

Drowning In What I Believe“ ist bereits die zweite EP der fünf holländischen Emo Rocker, die bereits seit 2001 die Clubszene der Niederlande aufmischen. Live Auftritte hatten die Jungs schon an diversen Orten in Holland. Sie schwappten sogar über die Grenzen mit Auftritten in Belgien und auch in Deutschland. Neben den vier genialen Tracks befindet sich noch sehr viel Bonusmaterial auf der EP, die in Form von Fotos, Videos und anderen Goodies daherkommt.

Bereits ‚Here I Am’ macht dem Zuhörer klar welche Art Musik A Day’s Work machen, gefühlvollen Emo Rock mit vollen Gitarren und einfühlsamen Vocals. Garniert wird das Ganze dann mit einer mitreißenden Melodie bei der man anfängt zu Träumen. Wer eine Kostprobe der Kunst haben will, kann sich sogar den kompletten Track auf der Homepage von A Day’s Work ziehen. Wen das noch nicht überzeugt der kann sich noch einminütige Ausschnitte der anderen drei Tracks anhören, so wie man das beim Erwerben einer CD gewohnt ist. Der Stil der fünf ist beruhigend und man hört, dass sie mit der Gitarre und dem Gesang einiges erreichen können. Den Sound kann man mit anderen Größen dieses Genres vergleichen, wie etwa Filter, The Cure oder My Vitriol. Die vier Tracks sind zwar nicht allzu viel, aber es lässt doch noch einiges mehr erwarten.

Es wäre A Day’s Work zu gönnen, wenn sie einen Plattenvertrag an Land ziehen könnten, denn im Gegensatz zu diversen anderen Emobands klingen die Holländer genial, frisch und innovativ. Die EP kann man in einigen Shops oder direkt bei A Day’s Work bekommen. Einfach auf die Homepage gehen.

Winfried Bulach






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