Reviews

Pervertopia

Label: Soulseller Records (2011)

Punk meets Death. Nein, es handelt sich nicht um eine andere Band die sich aus Mitgliedern von A.O.K. zusammensetzt. Nein, wir haben hier eine Band die aus Schweden stammt und sich 2007 gründete. Jeder der vier Bandmember fühlt ich zum Chef-Growler berufen und ihre Punkader, welche das zweite Standbein darstellt, können sie auch nicht verleugnen, da dies offenkundig zu hören ist.

Jedoch kann man nicht ausmachen, wer gerade singt, da sie sich alle gleich anhören. Dabei könnte man auf die Idee kommen, dass sie es mal als Quartett versuchen könnten. Und wie es der Zufall wird, wird so etwas Ähnliches gleich beim Opener, 'Chemically Wasted', nach einem kleinen Kotzerchen schon gezeigt.

Als Lauschtipp würde ich euch noch gerne folgende Songs ans Herz legen: 'Mental Vomit' oder auch 'Orgasmic Death Deliverer'. Des Wortwitzes kann man sich auch nicht entziehen, wenn man sich an der Tracklist entlang hangelt, denn dann stößt man auf 'Standing By The Roadside...' und als nächster Song erblickt man '...Fucking Something Dead'.

Mein Tipp: Die Jungs verbreiten Spaß, sofern man auf extravagantes und extrem lautes und tiefes Gebolze steht. Ich tue es und empfehle euch mal in diese Scheibe rein zu hören, wenn ihr Excrementory Grindfuckers, Bloodbath und/oder auch A.O.K. mögt, sied ihr hiermit richtig bedient!

Car Sten






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